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Fick dich
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Fick dich

10
Artist:iStone92
Duration:3:29
Tags:Aggressiver Deutschrap über Verrat,gebrochene Versprechen und den Weg zurück zu eigener Stärke. Erzählt wird die Geschichte eines Menschen,der seine Jugendliebe zweimal verliert – zuerst mit 21,dann mit 30,obwohl gemeinsam Haus und Kind geplant waren. Wut,Enttäuschung und Befreiung treffen auf harte Drums,düsteren Bass und eine kraftvolle,rotzige Delivery. Der Song „Fick dich“ ist ein emotionaler Ausbruch und gleichzeitig ein Statement für Selbstständigkeit und Wiederaufbau.
[Intro – düster, langsam, bedrohlich]
17 Jahre alt…
und ich dachte, Liebe wär’ ein Schutzschild.
Doch du warst nur ein Schatten,
ein Echo, das mich leer frisst.

Mit 21 hast du mich fallen lassen,
mit 30 wieder –
und diesmal wollt’ ich ein Haus, ein Kind, ein Leben.

Doch du?
Du wolltest frei sein.
Ich wollt’ nur Wahrheit.

Dies ist mein letzter Satz an dich…
Fick. Dich.

[Hook – kalt, voller Groll]
Fick dich – für die Jahre, die du nahmst und mich gebrochen hast,
fick dich – für die Träume, die du killtest, als ich Hoffnung fasst.
Fick dich – ich hab’ Mauern aufgebaut, während du wegrannst.
Fick dich – denn ich steh’ immer noch, stärker als du’s jemals kannst.

[Part 1 – düsterer Ton]
Mit siebzehn dacht ich, Liebe wär’ ein Licht, das mich wärmt,
doch du hast mir früh gezeigt, dass Liebe auch die Seele leert.
Du gingst mit einundzwanzig, sagtest: „Ich muss raus aus dem Käfig.“
Ich blieb zurück, Herz voller Risse, doch mein Wille war zäh wie Stahlblech.

Du kamst zurück und ich nahm dich an,
als wär ich schuld am Untergang.
Wollte glauben, Menschen ändern sich,
doch du warst nur Stille, die mich innerlich erstickt.

[Pre-Hook – dunkle Anspannung]
Ich hab’ dich geliebt, obwohl dein Schatten mich fraß,
hab’ mich verloren, während du neue Wege sahst.
Jedes Mal, wenn du gingst, wurd’ es in mir schwarz –
doch ich hielt fest… viel zu lang.

[Hook]
Fick dich – für die Jahre, die du nahmst und mich gebrochen hast,
fick dich – für die Träume, die du killtest, als ich Hoffnung fasst.
Fick dich – ich hab’ Mauern aufgebaut, während du wegrannst.
Fick dich – denn ich steh’ immer noch, stärker als du’s jemals kannst.

[Part 2 – düster, zerfetzt]
Mit dreißig wollt’ ich Zukunft bauen, Stein für Stein,
doch du standst da mit kalten Augen und sagtest: „Ich muss allein sein.“
Ein Haus geplant, ein Kind geplant –
und du rissest alles ein wie ein Sturm, der nur Verwüstung ahnt.

Ich blieb übrig in der Asche,
doch ich hab mich neu erschaffen.
Kein Kind, kein Traum, kein Licht verdammt –
nur ich alleine, stärker als ich jemals war im Kampf.

[Bridge – flüsternd, düster, bitter]
Kein Blick zurück…
ich seh’ nur Schatten, keine Liebe, keinen Duft von Glück.
Du wolltest frei sein – ich wollt’ Frieden.
Jetzt hab ich beides.
Ohne dich.
Endlich.

[Hook – härter, final]
Fick dich – für die Jahre, die du nahmst und mich gebrochen hast,
fick dich – für die Träume, die du killtest, als ich Hoffnung fasst.
Fick dich – ich hab’ Mauern aufgebaut, während du wegrannst.
Fick dich – denn ich steh’ immer noch, stärker als du’s jemals kannst.

[Part 3 – düsterer, aggressiver Abschluss]
Du sagtest „Ich brauch Luft“, doch ich brauch Wahrheit, nicht Flucht.
Du brauchtest Chaos – ich suchte Ruhe.
Du wolltest feiern – ich wollt’ Zukunft.

Jetzt seh ich klar:
Du warst ein Sturm, ich bin Beton.
Du warst ein Fehler, ich bin Lektion.
Und jedes Loch, das du in mir hinterlassen hast,
hab ich gefüllt mit Feuer, das mich weiter trägt – Nacht für Nacht.

Ich bau mein Leben ohne deine Lügen,
ohne deine Spuren, ohne deine Fluchten.
Ich bin mein Haus, mein Kind, mein Plan –
und du nur ein Schatten, den ich hinter mir gelassen hab.

[Outro – düster, leise, endgültig]
Fick dich…
und danke.
Denn ohne dich wär ich nie zu dem geworden,
der jetzt über dir steht.