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Insomnia
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Insomnia

10
Artist:Kioss Kollektiv
Duration:4:31
Tags:Cinematic Orchestral Hip Hop,Haunting Grand Piano,Melancholic Violin,Deep Sub-bass,Atmospheric,use persona "X",German Rap,808s,80bpm,boom bap,high hat
[Performance by persona "X"]

[Intro]
(Es ist drei Uhr morgens... schon wieder.
Vier Wände, kein Licht.
Nur ich... und der Rest der Welt, der schläft.)

[Chorus]
Die Augen schwer wie Blei, doch sie fallen nicht zu
In diesem Vakuum find’ ich keine Ruh’
Das Laken ist kalt, die Decke ein Grab
Ich jage die Träume, die ich niemals hab’
Insomnia – die Stille schreit laut
Die Nacht hat mir wieder den Frieden geraubt
Bin hellwach im Dunkeln, gefangen im Jetzt
Ein Geist in ’nem Körper, vom Denken gehetzt.

[Verse 1]
Schau an die Decke, die Raufaser lebt
Ein Film ohne Ende, der rückwärts sich dreht
Ich seh’ die Gesichter von damals im Schatten
Die Fehler, die Zweifel, die Dinge, die wir hatten
Jedes „Es tut mir leid“, das ich niemals gesagt hab’
Jeder Moment, den ich im Stolz begraben hab’
Das Gestern frisst heute, die Gegenwart bebt
Ich frag’ mich, ob irgendwer wirklich noch lebt?
Oder sind wir nur Zombies mit glühendem Screen?
Versuchen vor uns und der Wahrheit zu flieh’n?
Mein Herzschlag der Takt, das Ticken die Zeit
Ein einsamer Krieger in der Unendlichkeit.

[Chorus]
Die Augen schwer wie Blei, doch sie fallen nicht zu
In diesem Vakuum find’ ich keine Ruh’
Das Laken ist kalt, die Decke ein Grab
Ich jage die Träume, die ich niemals hab’
Insomnia – die Stille schreit laut
Die Nacht hat mir wieder den Frieden geraubt.

[Verse 2]
Sie sagen: „Leg dich hin, schließ einfach die Augen“
Doch wie soll ich schlafen, wenn Dämonen mir rauben—
Die Sicht auf das Morgen? Die Angst vor dem Fall?
Die Zukunft ein Echo, ein dumpfer Knall
Ich baue Schlösser aus Wolken im Wachzustand
Schreib’ goldene Verse mit zitternder Hand
Meine Träume sind hier, wenn die Sonne nicht scheint
Ich bin der Einzige, der mit dem Mondlicht weint
Ich seh’ mich ganz oben, ich seh’ mich im Dreck
Ein Schritt nach vorne, die Angst nimmt mich weg
Wird es jemals still? Wird der Kopf jemals leer?
Oder wird das Gewicht jede Nacht nur noch mehr?
Ich brauche keinen Schlaf, ich brauch’ nur ein Licht
Doch am Ende der Nacht... erkenn’ ich mich nicht.

[Bridge]
Vergangenheit – ein Anker aus Stein.
Gegenwart – ich bin wieder allein.
Zukunft – ein Nebel, so dicht und so grau.
Ich bin wach... und ich weiß es genau.

[Chorus]
Die Augen schwer wie Blei, doch sie fallen nicht zu
In diesem Vakuum find’ ich keine Ruh’
Das Laken ist kalt, die Decke ein Grab
Ich jage die Träume, die ich niemals hab’
Insomnia – die Stille schreit laut
Die Nacht hat mir wieder den Frieden geraubt.

[Outro: Fade to solo piano, faint choir, echoes]
Träume ohne Schlaf.
Bilder ohne Licht.
Morgen ist heute...
Und ich bin immer noch hier.

[Short Break]
Insomnia...